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Nachhaltigkeit im IT-Unternehmen

Nachhaltigkeit ist für Atruvia kein Trendthema, sondern längst im operativen Handeln angekommen - sie ist treibenden Pfeiler unserer Unternehmensstrategie, womit wir direkt auf die Zukunftsfähigkeit der genossenschaftlichen FinanzGruppe einzahlen.

Auf dieser Seite zeigen wir, wie wir Nachhaltigkeit mit unserem ESGÖ-Modell ganzheitlich steuern, welche Rolle das „Hub & Spoke“-Modell für die Umsetzung im Alltag spielt und welche Schwerpunktthemen wir bis 2030+ vorantreiben.

Banken erhalten Informationen zu unseren Nachhaltigkeitslösungen – von CSRD- und Taxonomie-Reporting über ESG-Daten & Analytics bis zur Kundenberatung. Damit können sich Institute regulatorisch sicher, wirtschaftlich tragfähig und zugleich sichtbar nachhaltiger aufstellen.

Wie wird Nachhaltigkeit bei Atruvia gesteuert?

Nachhaltigkeit wird bei Atruvia über den ESG-Dreiklang (Environment, Social, Governance) hinausgedacht. Die Ergänzung um die Dimension Ökonomie unterstreicht unsere Überzeugung, dass verantwortungsvolles Handeln und wirtschaftlicher Erfolg untrennbar verbunden sind.

Mit der ökonomischen Nachhaltigkeit stellen wir sicher, dass jede Nachhaltigkeitsinitiative langfristig wirtschaftlich tragfähig ist. Ökonomische Nachhaltigkeit verstehen wir als Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität durch gezielte Nachhaltigkeitsinvestitionen und eine entsprechende Finanzstrategie.

So setzen wir Nachhaltigkeit um

Damit Nachhaltigkeit im Alltag wirkt, setzen wir auf ein „Hub & Spoke“-Modells: zentral koordiniert, dezentral umgesetzt. Abgeleitet ist das Prinzip des „Hub & Spoke“-Modells von einem Rad: Eine Nabe (der Hub) ist mit verschiedenen Speichen (den Spokes) verbunden. Auf Atruvia übertragen übernimmt der sogenannte Sustainability Hub die zentrale
Klammer und navigiert und koordiniert die Aktivitäten der einzelnen Abteilungen bzw. der Spokes.

Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht

Unser Sustainability Hub beantwortet jegliche Rückfragen gerne: