Der Arbeitsmarkt ist mal wieder Wandel. Nach Jahren, in denen Fachkräfte teilweise die Konditionen diktierten, hat sich das Bild zuletzt verschoben. Unternehmen atmen auf, der Druck lässt nach. Und genau hier liegt die Gefahr: Wer jetzt das Thema Arbeitgeberattraktivität zurückstellt, verliert langfristig – vor allem an Glaubwürdigkeit. Die besten Köpfe im IT-Bereich haben nach wie vor die Wahl – und sie treffen sie bewusst.
Auch wenn manche High Potentials immer neue Herausforderungen suchen, zeigt sich bei vielen anderen: Sobald die Grundbedürfnisse erfüllt sind und eine echte Bindung zum Unternehmen und den Kolleg*innen entsteht, entscheiden sie sich zu bleiben. Das ist keine Selbstverständlichkeit – das ist das Ergebnis aktiver Kulturarbeit.
Was einen attraktiven IT-Arbeitgeber ausmacht
Erfolgreiches Recruiting im IT-Umfeld braucht mehr als eine lange Liste von Benefits. Natürlich setzt ein gewisser Standard voraus: gutes Gehalt, Zuschüsse zur Altersvorsorge, Home-Office-Möglichkeiten und moderne Büros. Das ist das Pflichtprogramm.
Der entscheidende Unterschied entsteht woanders: beim Match in Sachen Unternehmenskultur und Werten. Bietet das Unternehmen Raum zur Entfaltung? Ist die Tätigkeit sinnstiftend? Wie geht das Unternehmen mit Mitarbeitenden unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Herkunft um? Ist das Verhältnis geprägt von Wertschätzung, Vertrauen und echten Gestaltungsmöglichkeiten? Diese Fragen werden im Recruiting-Prozess gestellt – die ehrlichsten Antworten liefern oft Bewertungen auf Plattformen wie Kununu.
Atruvia als IT-Arbeitgeber: Gemeinschaft über Standorte hinweg
Atruvia ist der IT-Dienstleister der Volksbanken und Raiffeisenbanken und beschäftigt Mitarbeitende an fünf Standorten in Deutschland: Karlsruhe, Münster, München, Berlin und Frankfurt.
Diese räumliche Verteilung stellt besondere Anforderungen an Unternehmenskultur und Zusammenhalt. Deshalb stimmt bei Atruvia das Grundpaket – und geht darüber hinaus: Eltern können sich pro Kind Stunden auf ein Freizeitkonto gutschreiben lassen oder als Zusatzgehalt nehmen. Regelmäßige Offsites sorgen dafür, dass Kolleg*innen aus ganz Deutschland sich begegnen, austauschen und zusammenwachsen können.
Arbeitgeberattraktivität messen – und daran wachsen
Arbeitgeberattraktivität ist bei Atruvia ein messbares Unternehmensziel – mit Ressourcen, Kreativität und dem nötigen Nachdruck. Gemessen wird an konkreten Kennzahlen: Bewerbungseingang, Fluktuation, Mitarbeiterzufriedenheit. Weil Transformation bei Atruvia dauerhaft auf der Agenda steht, gibt es dafür ein eigenes internes Servicefeld.
Klare Ziele, belegbare Ergebnisse
Mit dem genossenschaftlichen Grundsatz „Was einer nicht schafft, schaffen viele" in der DNA setzt Atruvia auf externe, unabhängige Bewertungen, in die Rückmeldungen von Arbeitnehmer*innen direkt einfließen. Das Ergebnis: eine Weiterempfehlungsquote von über 90 % auf Kununu und fünf Jahre in Folge die Auszeichnung als „Top Company".
Transparenz und Offenheit als Haltung
Atruvia möchte potenziellen Mitarbeitenden einen authentischen Blick auf Arbeit und Kultur geben. Der New-Work-Ansatz bleibt nicht intern – er wird nach außen getragen: über LinkedIn und Instagram, durch Veranstaltungsformate, bei denen man Atruvia wirklich kennenlernen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Mitarbeitenden – denn sie prägen das Unternehmen täglich, im Kontakt mit Kund*innen, Partner*innen und potenziellen Kolleg*innen.
Du willst Teil davon werden?
Entdecke offene Stellen bei Atruvia – dem IT-Arbeitgeber der Genossenschaftsbanken.